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Theodor Heuss: In der Defensive.

Briefe 1933–1945

Hrsg. und bearb. von Elke Seefried, München 2009, 646 Seiten

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Unter dem nationalsozialistischen Regime geriet Theodor Heuss rasch in die Defensive. Er verlor sein Reichstagsmandat und seine Dozentur an der Deutschen Hochschule für Politik, war Anfeindungen und Gefährdungen ausgesetzt und wich bisweilen vor dem totalitären Staat zurück. Doch zugleich versuchte sich Heuss Freiräume zu schaffen, indem er seine liberalen Überzeugungen und seinen bürgerlichen Lebensentwurf verteidigte. Außerdem gab er die Zeitschrift „Die Hilfe“ heraus, die verklausulierte Kritik am NS-Regime übte, und verfasste Biographien, die eine Gegenwelt zum Nationalsozialismus beschworen. Der Krieg beraubte Theodor Heuss dann zunehmend öffentlicher Wirkungsmöglichkeiten.

Die Herausgeberin und Bearbeiterin Prof. Dr. Elke Seefried ist zweite stellvertretende Direktorin des Instituts für Zeitgeschichte München – Berlin und Professorin für Neueste Geschichte an der Universität Augsburg.

Der Band wurde 2009 mit dem Preis der Wolf-Erich-Kellner-Gedächtnisstiftung ausgezeichnet.

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