Institutionalisierte Unschärfe. Ordnungskonzepte und Politisches Verwalten im Bundesvertriebenenministerium 1949–1961, Göttingen 2023 [Dissertation].
Besprechungen: Sehepunkte (Felix Lieb); Historische Zeitschrift (Frieder Günther); Kulturkorrespondenz Östliches Europa (Karl-Konrad Tschäpe); literaturkritik.de (Jens Flemming); H-Soz-Kult (Stephan Scholz); Bohemia (Martin Renghart)
Dr. Jan Ruhkopf
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Kontakt
E-Mail: ruhkopf@stiftung-heuss-haus.de
Telefon: 0711/955 98518
Zur Person
Jan Ruhkopf (*1990) ist seit Juli 2021 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus und Koordinator der „100 Köpfe der Demokratie. Biographische Zugänge zur Demokratiegeschichte in Deutschland“.
Er studierte an der Eberhard Karls Universität Tübingen Geschichtswissenschaft, Allgemeine Rhetorik sowie Öffentliches Recht und schloss das Studium 2016 mit einem Masterabschluss in Neuerer und Neuester Geschichte ab. Für seine Masterarbeit erhielt er den 1. Preis des Fördervereins Geschichte der Universität Tübingen. Im Jahr 2017 wirkte er an der Antragstellung im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes am Seminar für Neuere Geschichte der Universität Tübingen mit. Im Rahmen des BKM-geförderten Projektes „Das Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte (1949–1969). NS-Geschichte, Netzwerke und Diskurse“ fertigte Jan Ruhkopf zwischen 2018 und 2021 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde Tübingen seine Dissertationsschrift an, mit der er im Februar 2022 an der Universität Tübingen promoviert wurde.
Arbeitsbereiche
Programm „100 Köpfe der Demokratie”
Programm „Neulandsucher Ost-West”
Forschungsschwerpunkte
Neue Verwaltungsgeschichte, Historische Behördenforschung, Neue Ideengeschichte, Demokratiegeschichte und Historische Biographik.