Die bipolare Nation. Was Amerika der Welt gegeben hat

Buchvorstellung mit dem Historiker Philipp Gassert
Die Vereinigten Staaten haben sich und der Welt ungeheuer viel geschenkt – und ähnlich viel zugemutet. Von der Gründung vor 250 Jahren zu Trump, vom Imperialismus zum Isolationismus, vom Glücksversprechen des Massenkonsums zum Klimawandel, von der Vormacht zum chaotischen Faktor, von der Verheißung zur Gefahr: die gemischte Bilanz der amerikanischen Epoche.
Philipp Gasserts Bilanz der amerikanischen Geschichte und ihres internationalen Einflusses ist ambivalent und so erhellend wie ernüchternd, wenn er nachzeichnet, wie tief die kaum zu überbrückenden Widersprüche, die heute so offen zutage treten, in der Gründung und der Geschichte des Landes verwurzelt sind.
Prof. Dr. Philipp Gassert ist seit Februar 2014 Inhaber des Lehrstuhls für Zeitgeschichte an der Universität Mannheim.
Eine Kooperation mit dem Deutsch-Amerikanischen Zentrum (öffnet in neuem Tab) und dem Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart (öffnet in neuem Tab).
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