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Ein Büro mit vielen Büchern und Holzmöbeln.
Ausstellungen im Haus

Zuhause bei Heuss

1959 zog Theodor Heuss nach dem Ende seiner Amtszeit auf den Stuttgarter Killesberg – mit bestem Blick über die Stadt. Das Haus und der Garten wurden zu seinem Rückzugsort, sein Arbeitszimmer blieb Denkraum. Heute zeigt das Theodor-Heuss-Haus, wie Heuss wohnte und lebte.

Geht mit auf Zeitreise in die 1960er Jahre! Drei original eingerichtete Wohnräume zeigen den bürgerlichen Lebensstil der Zeit. Mit zahlreichen Gemälden und Kunstwerken, Einrichtungsgegenständen aus aller Welt und den dicht befüllten Bücherschränken gibt das Haus zugleich einen Eindruck vom weltoffenen Bildungsbürger Heuss.

Der große Garten hinter dem Haus bietet Möglichkeiten zur Erkundung und Entspannung – mit Liegestühlen, Kindernest, „Werkbund-Säule“ und „Hesse-Bank“.

1958 gebaut, wohnte Theodor Heuss in dem Haus von 1959 bis zu seinem Tod 1963. Danach wurden die Räumlichkeiten vom Theodor-Heuss-Archiv genutzt und ab 1971 privat vermietet. Seit 1995 befindet sich das Haus im Besitz der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus und wurde 2002 mit einer ersten Dauerausstellung eröffnet. Seit 2023 zeigt sich das Haus in frischem Gewand und neuen Ausstellungen.

Interesse an einer persönlichen Führung?
Tel. +49 (0) 711 955 985 40
oder besucherservice@theodor-heuss-haus.de

Porträtfoto einer Frau mit schulterlangen blonden Haaren und einem blau-weiß gestreiften Hemd. Sie lächelt freundlich in die Kamera. Im Hintergrund ist eine Ausstellungstafel mit dem Titel „Bildung und Bewegung" sowie ein historisches Schwarz-Weiß-Foto einer Frau in Kleidung des späten 19. Jahrhunderts zu sehen.

Ansprechpartnerin

Lena Leinich

Leiterin Bildung & Vermittlung

Telefon: 0711 / 955 985 42

E-Mail:leinich@theodor-heuss-haus.de