Kommende Veranstaltungen
Die neue autoritäre Linke: Wie antisemitisch sind Postkolonialismus und Antizionismus?
Buchvorstellung im Rahmen des Schwerpunkts 2026: Immer noch. Antisemitismus in Deutschland
Inhalt
UPDATE: Für die Veranstaltung ist keine Reservierung mehr möglich!
Seit dem 7. Oktober 2023 nimmt Antisemitismus nicht nur im rechten, sondern auch im linken Spektrum zu. Israel wird zum kolonialen Unterdrücker erklärt, seine Existenzberechtigung infrage gestellt und der Terrorangriff der Hamas auf Israel als Befreiungstat gefeiert.
Welche Rolle spielt hierbei ein traditioneller Antizionismus? Welchen Einfluss haben Denkansätze aus dem Postkolonialismus? Und ist ein Teil der sich progressiv verstehenden Linken auf dem Weg zu einem neuen Autoritarismus? Diesen brisanten Fragen geht der Journalist Nicholas Potter in seinem neuen Buch „Die neue autoritäre Linke. Eine akute Bedrohung für die demokratische Gesellschaft“ nach.
Nicholas Potter ist Redakteur bei der taz und veröffentlicht außerdem in Zeitungen wie Guardian, Haaretz, Jerusalem Post und Tagesspiegel. 2024 wurde er für den Theodor-Wolff-Preis und 2025 für den Deutschen Reporter:innenpreis nominiert. Er ist u.a. Mitherausgeber des Buchs „Judenhass underground. Antisemitismus in emanzipatorischen Subkulturen und Bewegungen“.
Dr. Ernst Wolfgang Becker ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und stv. Geschäftsführer der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus.
In Kooperation mit dem Haus der Geschichte Baden-Württemberg. Mehr Informationen zum Schwerpunkt "Immer noch. Antisemitismus in Deutschland" finden Sie hier.
Wichtiger Hinweis! Aus Sicherheitsgründen ist eine Anmeldung für jeden einzelnen Besucher erforderlich. Auch Begleitpersonen müssen sich namentlich anmelden. Bitte folgen Sie dafür diesem Link. Der Einlass am Veranstaltungsabend ist nur nach Vorlage eines Lichtbildausweises möglich.
Ansprechpartner:in
Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus
Tel. (0711) 95 59 85-0
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