Wer hat Angst vor Deutschland? Geschichte eines europäischen Problems

Vortrag von Andreas Rödder mit anschließendem Gespräch am Dienstag, 2.7.2019, 18 Uhr im Theodor-Heuss-Haus, Feuerbacher Weg 46.

Wer hat Angst vor Deutschland? Geschichte eines europäischen Problems

Deutschland befindet sich in einem Dilemma. Allenthalben wird erwartet, dass es auf europäischer Ebene politische Führung übernimmt. Doch wenn es dies tut, ist der Vorwurf der deutschen Dominanz vorprogrammiert. Wie lassen sich deutsche Stärke und europäisches Gemeinwohl vereinbaren? Wie kann Deutschland dazu beitragen, dass das Projekt Europa trotz aller gegenwärtigen Krisen nicht scheitert?

Der renommierte Historiker Andreas Rödder erzählt die Geschichte, die hinter diesen Fragen steht: die Geschichte der „deutschen Stärke“ in Europa, die alle Katastrophen des
20. Jahrhunderts überlebt hat, und die Geschichte der vielen zwiespältigen Gefühle der Nachbarn gegenüber Deutschland.

Im Rahmen der Schwerpunktreihe „Scheitert Europa?“ wird Andreas Rödder einen Kurzvortrag halten und im Anschluss seine Thesen im Gespräch mit Kristian Buchna zur Diskussion stellen.  


Prof. Dr. Andreas Rödder

geb. 1967, ist Professor für Neueste Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seine Veröffentlichungen finden große nationale wie internationale Resonanz, zuletzt:
21.0: Eine kurze Geschichte der Gegenwart (2017); Wer hat Angst vor Deutschland? Geschichte eines europäischen Problems (2018); Konservativ 21.0: Eine Agenda für Deutschland (2019).

 

Dr. Kristian Buchna
geb. 1983, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus.

 

Die Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus lädt Sie herzlich ein zur Buchpräsentation mit Autorengespräch im Rahmen der Schwerpunktreihe „Scheitert Europa?“:

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Meldung vom 25.04.2019
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